Sicherheit in Israel: Eine Reise nach Israel hört sich für viele zwar spannend an, in erster Linie jedoch überwiegen die Sicherheitsbedenken.

Bevor ich den Entschluss gefasst habe, im nächsten Jahr nach Israel zu reisen, habe ich mich auch mit der Sicherheitslage dort beschäftigt. Natürlich ist Israel umstritten und in gewisser Weise auch ein Pulverfass. Aber ganz ehrlich mal, das sind viele andere Länder auch. Wirklich sicher – vor allem auch in Bezug auf Terrorismus – kann man nirgends sein – nicht im Inland und auch nicht im Ausland. Traurig aber wahr!

Bei meinen Recherchen habe ich viel über den Konflikt zwischen den Israelis und den Arabern und dessen Hintergründe gelesen. So tief verwurzelte Konflikte lassen sich nicht einfach auflösen. Trotzdem glaube ich auch, dass die meisten Menschen – wie eigentlich überall – nur in Frieden leben möchten.

Leider kommt es immer wieder zu Gewalt. Da werden in manch einer Nacht unzählige Raketen aus dem Gazastreifen abgeschossen. Gott sei Dank landen die meisten irgendwo in der Wüste. Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten. Auch gibt es manchmal gewalttätige Übergriffe. Diese richten sich aber nie gegen Touristen, wie in manchen anderen Ländern.

Für Touristen ist Israel ein sicheres Land. Es gibt wenig Kriminalität und zudem weitreichende Sicherheitsvorkehrungen. Solange man also seinen gesunden Menschenverstand einsetzt und zu Hause wie im Urlaub sein Leben genießt ohne unnötige Risiken einzugehen, ist man in Israel so sicher wie in einem europäischen Land. Man muss nicht in den Gazastreifen reisen und man muss auch nicht von Eilat nach Taba in Ägypten wandern, wovor das Auswärtige Amt eindringlich warnt.

Dafür kann man in Jerusalem die Wurzeln der drei monotheistischen Religionen erkunden. Die Leichtigkeit von Tel Avis erleben. Und natürlich auch in den drei Meeren baden, die das kleine Land zu bieten hat (Mittelmeer, Totes Meer, Rotes Meer).

Ich freue mich sehr auf meine Reise und möchte in Israel einfach nur eine schöne Zeit haben.

 

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