Zu Ostern haben wir in diesem Jahr einen Ausflug nach Travemünde unternommen. Am Priwall erlebten wir einen herrlichen Tag bei strahlend blauem Himmel, aber doch noch etwas frischen Temperaturen.

auf Beobachtungsposten

Zuerst ging es mit der kleinen Fähre hinüber zur Promenade. Läuft man von der Anlegestelle der Fähre am Leuchtturm vorbei geradeaus, kommt man zu dem Teil der Promenade, wo man (im Sommer) baden kann oder gemütlich in einem Strankorb chillen.

Leuchtturm Priwall

Der Priwall ist eine etwa drei Kilometer lange Halbinsel an der Travemündung im Osten Schleswig-Holsteins. Er gehört seit 1226 zum Ortsteil Travemünde der Hansestadt Lübeck.

Segelboote

Man kann dort herrlich spazieren gehen oder – wenn es etwas wärmer ist – in einem der zahlreichen Strandkörbe relaxen.

Strandkörbe Priwall

Es gibt zahlreiche Hotels und auch Restaurants.

Villa Priwall

Genau wie wir nutzten auch noch andere den schönen Frühlingstag für einen Ausflug. Aufgrand dessen, dass sich die Promenade fast drei Kilometer langzieht, war es jedoch zu keiner Zeit überlaufen.

Blick über die Promenade Priwall

Luna war natürlich mit von der Partie und war froh, wenn sie sich zwischendrin mal etwas ausruhen und mit dem „Papa“ chillen konnte. Ich war wie immer hinter der Kamera 😉

Papa mit Luna

Hier konnte man einfach mal die Seele baumeln lassen.

Blick auf's Wasser Priwal

An den Villen vorbei auf der einen Seite und dem Wasser auf der anderen Seite sind wir bis zu dem Steg gelaufen, der weit auf das Wasser hinausführt. Dann ging es wieder zurück.

Villen Priwall

Läuft man von der Anlagestelle der kleinen Fähre in die linke Richtung, kommt man zur Einkaufsstraße am Priwall. Dort gibt es zudem Stände, an denen man frische Fischbrötchen kaufen kann und andere die Eis verkaufen.

Reges Treiben am Priwall

Wir waren hier noch immer ganz nah am Wasser und konnten große und auch kleine Schiffe bestaunen.

große und kleine Schiffe Priwall
die großen Schiffe ganz nah
kleines Motorboot

Nach unserer ausgedehnten Wanderung fuhren wir mit der großen Fähre zurück auf die andere Seite. Ein sehr schöner Tag neigte sich seinem Ende entgegen.

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