Monatelange habe ich geplant. Flug, Hotels, Mietwagen… Hotels auch immer mal wieder umgeplant, wenn sich noch etwas vermeintlich besseres fand. Rückschläge erlebt, als Germania Insolvenz anmeldete…

Und nun sind es nur noch zwei Wochen. In zwei Wochen geht es nach Israel!

Die Reiseroute steht nun auch endgültig fest:

Zuerst geht es nach Tel Aviv. Von dort aus ist ein Ausflug nach Haifa und Akko geplant, bevor es weitergeht nach Jerusalem. Dort werde ich dann auch meinen ersten Shabbat erleben.

Über den Shabbat habe ich viel gelesen und so gelernt, dass man sich diesen nicht wie unseren Sonntag vorstellen darf. Man sollte also nicht etwa annehmen, dass Shabbat nicht einfach ein anderes Wort für den wöchentlichen Ruhetag – also den Sonntag – darstellt. Shabbat beginnt am Freitag bei Einbruch der Dunkelheit und endet am Samstag nach Sonnenuntergang. An Shabbat ruht praktisch das gesamte öffentliche Leben. Es fahren also auch keine öffentlichen Verkehrsmittel – außer Taxis – und Restaurants haben überwiegend geschlossen. Man sollte also dafür vorsorgen, denn der kleine – oder auch größere – Hunger kommt bestimmt. Das Gute, so habe ich zumindest gelesen, ist, dass man an Shabbat in aller Seelenruhe durch die Jerusalemer Altstadt spazieren kann. Ich bin ja mal gespannt.

Von Jerusalem geht es dann weiter zum Toten Meer – jetzt mit dem Leihwagen. Dort habe ich mir ein Zimmer in einem der leider recht teuren Hotels direkt am Meer genommen. Auf dem Programm hier stehen der kleine Nationalpark bei Ein Gedi und natürlich die Festung Masada. Um letztere zu besuchen, heißt es früh aufstehen. Das beste Fotolicht ist nun einmal bei Sonnenaufgang!

Von Ein Bokek möchte ich dann in die südliche Spitze des Landes nach Eilat am Roten Meer fahren. Hier habe ich mir ein supertolles ****Hotel gegönnt, direkt am Coral Beach. Darauf freue ich mich schon riesig. Auf dem Weg dorthin ist jedoch noch ein Stopp im Timna Nationalpark geplant.

Nach zwei Tagen in Eilat geht es weiter nach Jordanien. Etwas unsicher bin ich hier was den Grenzübertritt angeht. Aber ich hoffe, mit dem Jordan-Pass gut gerüstet zu sein. Erste Station in Jordanien wird Wadi Musa – also Petra sein. Dann geht es noch für einen Tag in das Wadi Rum, bevor ich nach Israel zurückkehre und wieder nach Tel Aviv fahre. Damit schließt sich dann der Kreis dieser Rundreise und am nächsten Tag geht es zurück nach Hause.

Mit dem Aufenthalt an den einzelnen geplanten Stationen wird dieser Beitrag nach und nach auch Bilder erhalten.

Ich möchte meine Reiseerfahrungen vor Ort in diesem Blog mit euch und auch meinen daheimgebliebenen Lieben teilen. Daher werde ich mich bemühen, ganz aktuelle meine Erlebnisse in Israel zu posten. Versprochen!

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