Ich bin’s, die Luna… wuff. Heute möchte ich euch von einem aufregenden Tag erzählen. Ich im Studio, könnt ihr euch das vorstellen, wuff?

Es ist Sonntag und Sonntag chillen wir eigentlich. Deshalb habe ich mich schon sehr gewundert, als es gleich nach dem Frühstück wieder nach draußen ging. Wir waren doch gerade erst zur Morgenrunde im Stadtwald.

Es scheint die Sonne, wenn ich mich richtig bewege, friere ich auch nicht. Also toll! Erst mal so richtig auf der Wiese rollen.

Luna auf der Wiese

„Lass das“, sagt Mama. Komisch, sonst darf ich das immer. Noch mehr wundere ich mich, als wir Richtung „Glocke“ zu Hansi laufen. Dort gehen wir doch immer nur am Dienstag zum Stammtisch hin. Wirklich seltsam, wuff.

Angekommen, treffen wir auch nicht auf unsere Stammtischfrauen, die ich schon seit Jahren kenne, sondern auf zahlreiche fremde Leute und es steht jede Menge von dem Zeug rum, was die Menschen Technik nennen. Als ich sehe, dass alle diese komischen Apparate haben, vor denen man immer ruhig rumsitzen und niedlich aussehen muss, um sich dann selbst auf einem „Foto“ sehen zu können, wird mir klar: Ich bin mal wieder als Model gefragt, wuff!

Ich lege mich erstmal auf meine Decke und schau mir das Ganze von der Ferne an. Als jedoch meine Leine abkommt, werde ich mutig und schaue mir alles aus der Nähe an. Ich bin zwar nicht neugierig, wuff, aber muss doch wissen, was hier abgeht. Und natürlich muss ich auch die Leute näher unter die Lupe nehmen. Langsam annähern, schnüffeln… Nö, wuff! Anfassen ist nicht!!!!

Mit der Zeit wird es immer geschäftiger. Einige der Menschen machen Fotos und andere müssen auf der anderen Seite sitzen oder stehen und niedlich aussehen. Bei den Menschen heißt das wohl „schön“ aussehen, glaube ich. Wie auch immer, alle scheinen viel Spaß zu haben.

Und dann ist da der Klaus, der irgendwie der „Rudelführer“ hier zu sein scheint, wenn er was erzählt, hören alle interessiert zu. Nur ich, ich laufe herum und schnüffle mal hier und mal dort…

Luna im Studio

Natürlich geht der Kelch auch nicht an mir vorbei. Ich muss auch vor die Kamera. Mal mit Mama und mal alleine…

Irgendwann bin ich müde… lege mich einfach hin… Macht ihr doch eure Fotos… ich schau mal, dass ich etwas dösen kann.

Irgendwann bin ich müde und habe keine Lust mehr. Es wird Zeit zu gehen.

Am späten Nachmittag laufen wir dann die 2,5 km wieder nach Hause. Ich bin ehrlich geschafft. Und Mama läuft auch nicht mehr so schwungvoll wie auf dem Hinweg. Gleich geht es auf’s Sofa zum extremcouchen… haben wir uns redlich verdient.

Bis zum nächsten Mal… eure Luna, wuff!

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